Aktuelles zur Corona-Lage

Die weitere Entwicklung der Pandemie entscheidet sich weiterhin zuhause, nicht an Arbeitsplätzen. Die Impfungen greifen erst langsam, allerdings bei der entscheidenden Altersgruppe deutlich. Private Kontakte zu reduzieren ist die wichtigste Maßnahme zur Pandemiebekämpfung derzeit. Leider halten sich viel zu viel Menschen nicht mehr daran.

 

Die Impfungen in Deutschland und vielen anderen Ländern laufen.

 

Nennenswerte Mutationen sind in Südafrika und Brasilien entstanden. Die britische Variante führt nur zu einer höheren Ansteckungsrate, vermutlich weil sie länger ansteckend ist. Ist keinesfalls hochansteckend. Es könnte also sein, dass unsere Quarantänezeiten nicht ausreichen und wir uns damit unbekannte Übertragungen einhandeln. Nach 5 Tagen Freimessung ist die falsche LÖsung.

 

Die Ausgabe von vollwertigen FFP2-Masken an Personen über 60 Jahren und weitere gefährdete Personen laufen. 15 Masken erhält jeder dieser Gruppe.

 

Wir müssen nicht die Kontakte reduzieren sondern die gefährlichen Kontakte. Wir müssen nicht die Mobilität nominell reduzieren sondern die gefährlichen Wege mit gefährlichen Kontakten. Denn es kommt auf die Art der Kontakte an, nicht auf die reine Summe. Um dann gezielte Maßnahmen ergreifen zu können. Selektive Schutzmaßnahmen nennt das Prof. Kekulé. Das könnte man jedem Bundesbürger verständlich machen. Das RKI hat leider eine andere Strategie, bewertet keine Kontakte sondern addiert nur auf. Holzhammermethode. Schadet den selbstständigen Kleinunternehmern am meisten.

 

Seit dem 23.01.2021 sind Alltagsmasken (selbstgenähte Stoffmasken) an Arbeitsplätzen nicht mehr zulässig. Arbeitnehmer dürfen diese nicht mehr tragen. Das hat die neue Arbeitsschutzverordnung SARS-CoV-2 gebracht.

 

m Dienstag in einer Sitzung der Unionsfraktion erklärt, Januar und Februar würden nochmals richtig harte pandemische Monate werden. "Da dürfen wir uns keine Illusionen machen",
Merkel hatte am Dienstag in einer Sitzung der Unionsfraktion erklärt, Januar und Februar würden nochmals richtig harte pandemische Monate werden. "Da dürfen wir uns keine Illusionen machen",
Merkel hatte am Dienstag in einer Sitzung der Unionsfraktion erklärt, Januar und Februar würden nochmals richtig harte pandemische Monate werden. "Da dürfen wir uns keine Illusionen machen",

Die europäische Zulassung erfolgte durch die Europäische Kommission auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde. Biontech, Moderna und AstraZeneca haben bedingte Zulassungen erhalten. Die endgültige Freigabe wird einige Monate später erfolgen. Johnson&Johnson hat einen Antrag auf Zulassung gestellt, die bedingte Zulassung ist für MItte März angekündigt worden.

 

Da weiterhin die Impfstoffhersteller ihre Produktionen hochfahren, werden die großen Impfzentren langsam hochgefahren. Denn mit der Impfung wird mit mobilen Einheiten in den Alten- und Pflegeeinrichtungen vorzugweise geimpft. Klares Ziel ist, die Todeszahlen schnell zu senken, das erfolgt am effektivsten in diesen Altenheimen.

 

Die WHO will bis Ende 2021 die Massenimpfungen weltweit abschließen.

 

Stand: 01.03.2021

Die meisten Ansteckungen finden im privaten Umfeld statt -   Superspreading muss vermieden werden

Impfreihenfolge

Download
Diese aktuelle Impfverordnung des Bundes legt die Impfreihenfolge fest.
Coronaimpfverordnung 2021.02.08..pdf
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Es ist mit der neuen Impfverordnung beim Vier-Stufen-System geblieben. Man ist nicht der STIKO gefolgt. Deren Prioritätenliste siehe unten.

 

Auch wurde keine Alterseinschränkung für den Vektorimpfstoff von AstraZeneca eingeführt.

Es wurde den Ländern überlassen, welche dieses durch ihre eigenen Impfverordnungen regeln.

 

 

Neue Empfehlung der STIKO für die Impfreihenfolge