Coronavirus - Infos für Unternehmen

Omikron äuft durch, ist nicht mehr zu stoppen. Also weiterhin häufig lüften. Die wichtigste Schutzmaßnahme ist Lüften in Innenräumen. Alles andere ist nachrangig. Das ist der INfektionsschutz der Zukunft.

 

Gutes Lüften bedeutet aber auch, Flure und Treppenhäuser gut zu lüften.

Bei Fluren und Treppenhäusern wird es beim Kippen von Fenstern bleiben. Es kommt auf den Durchzug drauf an.

 

Die beste Schutzmaßnahme vor schweren Erkrankungen ist weiterhin die Impfung. 

 

 

Hier der Link zu den aktuellen Zahlen der Johns-Hopkins-Universität.

 

Hier der Link zur Statistik der Geimpften weltweit.

 

Hier der Link zur Statistik der Geimpften des RKI.

 

Hier der Link zu den aktuellen Zahlen von Schleswig-Holstein.

 

         Das Dashboard mit den aktuellen Zahlen des RKI direkt.

Informationen des Landes Schleswig-Holstein finden Sie hier.
Alles Wissenswerte über FFP2-Masken finden Sie bei der BGW.
Intensivregister vom RKI mit den aktuellen Krankenhausbelegungen auf Intensivstationen

 

     Lüften ist 1000-fach wichtiger als Hände waschen oder desinfizieren. Schmierinfektion ist kein praktischer Übertragungsweg beim Corona-Virus. Übertriebene Händehygiene schadet der Haut und die Umwelt.

 

Ich führe gern weiterhin Unterweisungen zum Thema Coronaschutz durch. Ich überprüfe messtechnisch Ihre Lüftungsmaßnahmen und berate weiterhin gern.

 

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Verhaltenstipps für nichtmedizinisches Personal:

  • Husten und Niesen in die Armbeuge, beim Husten, Räuspern oder Niesen niemals Hand vor den Mund nehmen. Niemals in die Hand niesen. Und auf gar keinen Fall in Richtung einer anderen Person Husten oder niesen, auch wenn die Hand vor den Mund gehalten wird. Das wäre grob fahrlässig bis ignorant
  • Abstand so groß halten, dass der Atem des anderen nicht eingeatmet wird, besonders beim Sprechen, und wenn dann nur kurzzeitig. Mindestabstand von 1 m ist bei Gesprächen einzuhalten. 1 m von Nase zu Nase ist der Corona-Faktor!
  • In Räumen ist die Ansteckungsgefahr um ein Vielfaches höher als draußen
  • Hände weg vom Gesicht - das gilt besonders beim Husten oder Hüsteln. Dieses machen viele Menschen immer noch falsch. Immer abwenden, damit der Gegenüber den Virenstrom nicht abbekommt
  • Büroraum mindestens dreimal stündlich gut lüften. Also Stoßlüftung am besten immer mit Querlüftung. Jeweils drei Minuten reichen aus.
  • Längeres Lüften kühlt nur den Raum aus und führt zu höherem Energieverbrauch, was die Umwelt und damit uns Menschen schädigt, und den Geldbeutel ebenfalls. Denn dann geben die Wände die Wärme an die Raumluft ab. Und dieser Wärmeverlust wird beim nächsten Aufheizen ausgeglichen. Es wird also unnötig Energie vergeudet
Meine wesentlichen Informationsquellen finden Sie unter "Informatives zum Coronavirus"
Stand: 24.04.2022



rotronic-Messgerät

für CO2-Messungen.

 

Speichert Dauermessungen und Einzelmessungen.

 

Lüftungsmaßnahmen wegen Coronaviren können orientierend überprüft werden.

 

 

 

 


Zur Überwachung der Raumluftqualität sind CO2-Messgeräte sinnvoll. Das gilt auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie. Stoßlüftung muss beibehalten werden. Für Büro, Schulklasse und Wohnzimmer sind diese Geräte gut geeignet.

Eine edle Variante (links im Bild) mit vielen Verstellmöglichkeiten der Anzeige inhaltlich als auch farblich habe ich von ELV einmal hier verlinkt. Das Erklärvideo hat mich fasziniert.

 

Zur CO2-Messgeräte-Übersicht von ELV gelangen Sie hier. Es lohnt sich hineinzuschauen. *Affiliate-Links.



Der Corona- Kompass,

von Prof. Alexander Kekulé.

 

Spannende Lektüre eines Fachmanns für Virologie und Epidemiologie. Informationsstand Ende Oktober 2020.

Wie weitere Lockdowns mit seinem SMART-Konzept verhindert hätte werden können.

 

Unsere GroKo ist leider nicht seinem pragmatischen Konzept gefolgt, immer halbherzig und immer zu spät.


Seine Aussage im Podcast im MDR am 16.11.2021: Die Epidemie läuft jetzt durch, die Welle ist nicht mehr aufzuhalten.

Telearbeit - Homeoffice

Derzeit wird viel von Telearbeit gesprochen, den Begriff "Home-Office" kennt der Arbeitsschutz nicht. Homeoffice ist eine vorübergehende Lösung, solange die Pandemie läuft. Homeoffice ist nicht die klassische geplante Telearbeit sondern wegen der Ausnahmesituation eine gewählte mobile Arbeit. Damit gilt nicht die Arbeitsstättenverordnung für diese Arbeiten, die nur vorübergehend erfolgen dürfen. Es ist also kein Dauerzustand. Aktuelle gilt das bis zum 19.03.2022. Danach gilt wieder der volle Arbeitsschutz.

 

Stellungnahme des DGUV (unveränderter Originaltext laut Newsletter):

 

Unter mobiler Arbeit sind Tätigkeiten zu verstehen, die außerhalb der Arbeitsstätte unter Nutzung von stationären oder tragbaren Computern oder anderen Endgeräten stattfinden und nicht zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten fest vereinbart sind. Solche Tätigkeiten umfassen auch das kurzfristig angesetzte Arbeiten in der eigenen Wohnung. Bei der Möglichkeit, während der Corona-Krise für einen begrenzten Zeitraum im Home-Office zu arbeiten, handelt es sich also - in der Regel - nicht um Telearbeit im Sinne der Arbeitsstättenverordnung, sondern um mobile Arbeit. Für mobile Arbeit gelten die allgemeinen Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes und des Arbeitszeitgesetzes, spezielle Regelungen wie bei der Telearbeit gibt es jedoch nicht.

In Ausnahmesituationen, wie jetzt im Rahmen der Corona-Krise, kann mobiles Arbeiten auch über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden.

 

 

Weitere Informationsquellen zur aktuellen Lage für Unternehmen, Beschäftigte und sonstige Leser


Bürobedarf Blitec *Werbebanner

... und vieles mehr wie medizinische Masken. Zu finden im Bereich Lager- Büro - Industrie - Handel. Weiter Arbeitsschutz -> Schutzkleidung -> Produkt auswählen. FFP2 siehe Arbeitsschutz -> Atemschutz.


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