Natürliche Balancierbäume

 

 

Warum muss es immer ein gekaufter und sauber bearbeiteter Holzbalken sein?

 

Der Nutzer und Beschauer legt für sich die Nutzung fest. Ist es eine Sitzgelegenheit? Ein Balanciergerät? Ein Hindernis was es zu umrunden gilt? Ein Werkstück zur Holzbearbeitung? Ein Gestaltungsobjekt?

 

Gelegentlich wird es auch als Barriere zu Parkplätzen in den Weg gelegt.

 

Das Balancieren muss sicher möglich sein, scharfe Kanten und spitze vorstehende Holzteile müssen abgeschliffen werden. Holzteile dürfen gern abbrechen. Der Rasenboden ist dafür als Fallschutz passend.

 

Der Baumstamm darf auch nicht unverhofft wegrollen, bei dem Gewicht und der Form natürlich unmöglich. Es gibt aber auch andere Beispiele.

 

Der liegende Baum kann auch als Anschauungsobjekt dienen. Holzzerfall, abschälen der Rinde und Besiedelung durch Kleinlebewesen kann beobachtet und erfühlt werden.

 

 

 

Bei solchen Dimensionen muss man mal näher hinschauen, ob das Holz auch fest ist und Holzteile beim Balancieren nicht plötzlich wegbrechen können wie z.B. lockere Rinde. Die Fallhöhe sollte unter 1,0 m bleiben, damit an die Stoßdämpfung des Bodens keine erhöhten Ansprüche gestellt werden müssen, welche natürlich zu erfüllen wären.

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