Verschiedene Arten der Wippendämpfung

 

 

Die Wippendämpfung wird durch den Reifen erreicht. Dieser ist quer eingebaut. Das erfordert einen genauen Einbau, wenige cm Versatz führen zu einer zu geringen Dämpfung.

 

Ist der Reifen zu weit vorn eingebaut, könnten auch die Füße gequetscht werden.

 

Deshalb halte ich den Quereinbau für nicht gut.

 

 

Die Wippendämpfung wird auch hier durch den Reifen erreicht. Dieser ist jedoch längs eingebaut. Das verzeiht einen ungenauen Einbau in Längsrichtung, die FÜße haben rechts und links Platz.

 

Diese Einbau ist am häufigsten anzutreffen.

 

 

Für die Dämpfungswirkung ist die Einbauhöhe wichtig. Hier ist der Reifen verschwunden, dämpft nicht.

 

Wird der Reifen zu hoch eingesetzt, kann er bei Belastung im ungünstigen Fall seitlich wegknicken.

 

 

Hier übernehmen die Spiralfedern die Wippendämpfung.

 

 

Bei Federwippen übernimmt die Spiralfeder die Dämpfung. Meistens.

 

 

Bei Stehwippen werden häufig Dämpfungsemelemente an den Tragbalken untergeschraubt. Sind dann gleichzeitig auch Abweiser.

 

 

Das sehr ich selten: sehr gute Lösung durch angeschraubtes Dämpfungselement. Nichts stört im Boden.

 

 

Noch eine sehr gute Variante. Dämpfungselement wurde am Wippbalken befestigt.

 

Gebrochener Reifen bietet keine Dämpfung mehr.

 

 

Flach hingelegt und Stolperstelle mit Boden versucht zu vermeiden, die Dämpfung wurde allerdings auch vermieden.

 

 

Zwischen Füßen und Fußrasten wirds eng. Reifen also nicht waagerecht hinlegen. Reifen sind keine Aufstiegshilfen.

 

 

 

 

Hier ist die Dämpfung in der Lagerung integriert. Weitere Dämpfungen an den Endpunkten des Wippbalkens können somit entfallen.

 

 

Hier knickt der ganze Reifen um, weil er nicht tief genug eingestezt wurde. So bitte auch nicht.

 

 

Kannst knicken!

Weitere Beispiele, Kommentare siehe zu jedem einzelnen Bild.

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