Rasenboden würde als Fallschutz ausreichen. Allerdings nur, wenn eine gute Grasnarbe auf Dauer erhalten bleibt. In Verlängerung des Rutschenauslaufs, also direkt vor der Rutsche, wird es nicht gelingen. Also koffert man den Erdboden etwas aus. Es brauchen keine 20 cm gemäß Norm sein, ist ja unter 1,5 m Fallhöhe. Auch ist es keine erzwungene Bewegung, da ja der Rutschenschwung im Rutschenauslauf noch auf der Rutsche zum Stehen kommen muss.
Eine neue Rutsche wird eingebaut. Für den Rutschenauslauf wird eine Teilfläche, nicht die gesamte Aufprallfläche, ausgekoffert und mit Sand aufgefüllt. Rasenboden wäre ausreichend, wird aber weggespielt. Also schafft man die Stoßdämpfung durch Sand her. Da hier keine große Fallhöhe vorliegt, müssen nicht 20 cm ausgekoffert werden.
Gelegentlich sind Baumeister am Werk, die Fallhöhe im Rutschenauslauf wird dadurch zu hoch. Evtl. arbeiten sich die kleinen Geister bis zum harten Untergrund vor, noch schlimmer. Also muss hier Sand wieder angeschüttet werden. Dafür sind Sichtprüfungen absolut sinnvoll.
Eine wirksame Maßnahme, die Fallhöhe nicht zu groß werden zu lassen, ist der EInbau von Fallschutzplatten. Es muss nicht die gesamte Aufprallfläche sein, es reicht der Teil aus, der üblicherweise weggespielt wird. Wo der Rasen dann fehlt und der Boden sich verhärtet. Serh schön zu sehen ist der ausreichende Abstand der Holzbohlen zur Rutsche.
Pfützenbildung, wenn der Rasen weggespielt wurde und der Boden sich dann verhärtet. Auch ist die Mulde viel zu tief. Hier wurde garantiert keine operative Inspektion durchgeführt.
Dieses ist der Platz mit den Umweltforderungen an eine geringe Versiegelung und Veränderung des Bewuchses. Von Fallschutzplatten (aus Erdöl) halte ich aus Umweltgründen gar nichts. Somit ist die Auskofferung nicht auch 1,0 m seitlich rechts und links der Rutsche erfolgt. Ich meine, es waren aber 2,0 m in der Länge.
So sah dieser Bereich im Jahr 2020 aus. Das Schilf muss immer wieder aus der Aufprallfläche entfernt werden, es wächs unbeirrt immer wieder hinein. Am Schilf können sich nackte Kinderfüße sehr leicht schneiden. Deshalb muss es entfernt werden.
So sah der Platz während der Bauphase Januar 2015 aus.
Wo Rasen weggespielt wird, wird auf diesem Spielplatz einer Kita Holzhackschnitzel nachgeschüttet.
Ökologisch wertvoller als Sand. Immer auch an Nachhaltigkeit denken.
Achtung, der Prüfer kommt. Schnell noch Sand auffüllen und schön harken. Gelegentlich mag man das Muster gar nicht betreten.
Sehr ordentlich gewartet. Der Termin der Jahresprüfung war ja geplant.
Diese Sandfläche ist etwas groß, darf gern mit Rasen zuwachsen. Was die Rasenpflege erleichtert: einfach drübermähen.
Was ich immer wieder sehe. 2 x 2 m plus Rutschenbreite werden tief ausgekoffert und mit Sand aufgefüllt.
Sand wurde wieder frisch aufgeschüttet. Aus Umweltgründen soll die Fläche links der Rutsche mit Rasen zuwachsen. Also braucht zukünftig weniger Sand beschafft werden. Spart KOsten und Aufwand, weniger Transport mit Diesel-Lkw, weniger umweltschädlicher Kiesgrubenabbau.
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