Vorweg ein typisches Beispiel für die Verankerung einer Federwippen im Erdreich. Häuig kommen Stahlstützen zum Einsatz. Diese werden auf einen Betonsockel aufgeschraubt.
Oder sie werden wie in diesem Beispiel einfach mit Erdreich und evtl. auch Sandboden bedeckt. Je nach Bodenfestigkeit ergibt sich gern ein leichtes Spiel.
Zu Klemmstellen an Federwippen schauen Sie in einen anderen Blog-Artikel.
Es sind doch zu viel Bilder für diesen Beitrag.
Nahe der Nordsee.
Auch nahe der Nordsee.
Das war vor einigen Jahren in Schleswig.
Minimalistisch. Inzwischen abgebaut.
Richtung Ostsee.
Esel oder Pferd? Hund?
Für die Sportlichen. Und absolut klimaschonend. Ok, bis auf das Erdöl, aus dem der Kunststoff gemacht ist. Also wenig nachhaltig.
Käfer Karl?
An der Ostsee, das Bienchen. Dänemark ist nicht weit.
Roller.
Shawn das Schaf in Hamburg, vom Nordseedeich entlaufen?
Zwei Dalmatiner. Laut Hersteller von 1 bis 11 Jahren geeignet. Was soll das? Die Kleinen kommen hier nicht rauf.
Dumbo will hoch hinaus.
Ein Städter. Der Untergrund bestehend aus harten Steinen (Fallschutz) ist zulässig. Einige Jahre zwischendurch war das nicht zulässig. Daher wohl die Fallschutzplatten. Wären allerdings zu wenig gewesen, da im Umkreis von 1,0 m der Boden stoßgedämpft sein musste.
Das ist eine Federwippe. Mit künstlerichem Anspruch. Vor einigen Jahren von mir abgenommen. Hoffentlich ist diese Federwippe in Schleswig noch anzutreffen.
Ist es Wumpi?
Die DIN EN 1176-6 lässt diese Gestaltung inzwischen wieder zu. Einige Jahre lang war harter Untergrund bei Federwippen (Zwangsbewegung) verboten. Einige Federwippen wurden daher wegen der Berichte des Prüfers (also wegen der Norm, nicht wegen mir) abgebaut.
Die Frage ist, ob man auch machen sollte was erlaubt ist.
Das Holzoberteil der Federwippe war marode, wurde deshalb entfernt. Allerdings bieben die gefährlichen und scharfkantigen Metallteile zurück. Diese müssen gesichert abgedeckt werden. Besser wäre eine kommplette Demontage. Provisorisch schützt ein guter Plastiksack.
Der Holzrahmen am Boden musste weg. Betrachtet man eine Federwippe senkrecht von oben, so muss die Sitzfläche alle darunter sich befindenden harten Teile abdecken. Es darf also nur der Sitz und der Rasen zu sehen sein.
Der Holzrahmen wurde angebracht, um das Besteigen des Gerätes von den ganz Kleinen zu erleichter. Das macht keinen Sinn, da die gesamte Gerätekonstruktion bzw. Geometrie mit gleichartigen Abständen arbeitet (Griffe, Fußstützen, Sitz und die Abstände zueinander). Praktisch gesagt: Sind die Beinchen zu kurz, sind auch die Arme zu kurz. Geräte sind für ein bestimmtes Kindesalter gebaut.
Federwippen sind immer Anlass, einmal näher hinzuschauen, ob noch alle Teile da sind.
Kappen an Handgriffen oder Fußstützen fehlen gern.
Auch sind nicht immer alle Fußrasten noch vorhanden. Häufiger allerdings sind diese lose.
Fußstützen müssen fest sitzen. Ein versehentliches Abrutschen soll verhindert werden.



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