Fachinformation: Fangstellen an Zäunen für den Kopf

 

Fangstellen waren oben zwischen den Latten für kleine Köpfe vorhanden. Die DIN EN 1176-1 ist hier maßgebend. 45 x 45 mm ist das magische Maß, was es zu unterschreiten gilt. Die Latten verhindern Fangstellen. Sie wurden auf meinen Wunsch hin nachträglich angebracht.

 

Eine Fangstelle kann es aber nur noch Norm sein, wenn sie sich höher als 60 cm über dem Boden befindet.

 

Zu Fangstellen siehe auch Tags Fangstellen oder U3. Dort sind weitere Lösungen gezeigt.

 

Gute Lösung mit dickem Tau. Rutscht nach, muss gelegentlich nachgepannt werden. Bild aus 2019.

 

 

Bild aus 2020: Gleicher Platz. Meinem Wunsch wurde entsprochen. Das Tau sitzt jetzt oben. Bleibt aber wohl nicht dort. Besser mit Schrauben nachhelfen.

 

Gleicher Platz: andere Stelle des Zauns. Das Tau muss wieder höher gezogen werden. Die Spalten sind zu tief.

 

 

Künstlerisch wertvoll. Leider sind viele Fangstellen vorhanden. Ein Jahr später siehe nächstes Bild.

 

Die Fangstellen wurden mit angschraubten Aststücken entschärft. Von vorn kaum sichtbar. Alles war ausreichend stabil.

 

Die klassische Lösung: simple Latten gegenschrauben.

 

Gleicher Platz. Man beachte rechts die Lücke. Hier musste nachgebessert werden.

 

Andere Perspektive.

 

In einer Naturkita: Unauffällig wurden die Spalten gesichert. Wegen des vorbeifließenden Gewässers ist der Zaun besonders hoch. Und er ist nicht leicht zu überklettern.

 

In einer anderen Naturkita: Die dünnen Latten reichen aus. 

 

Auch eine Waldorf-Kita:  Hier passte das Spaltmaß. Nacharbeit musste nicht sein. Alles war in Ordnung. Waldörfer haben ein Händchen für eine schöne Gestaltung.

 

Da wird es eng, zu eng. Über 60 cm über dem Boden. Also muss nachgearbeitet werden. Der Lichte Abstand zwischen den Latten darf dann höchstens 45 mm betragen.

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