Karabiner werden gern eingesetzt, wenn die zu haltenden Teile schnell und öfters ausgehängt werden sollen. Das treffe ich gelegentlich bei Sonnensegeln, Hängematten und Schaukeln an. Jedoch gilt immer zu bedenken, dass diese Teile nicht schnell und einfach von Kinderhand geöffnet werden dürfen, weil eine mögliche Unfallgefährdung vermieden werden soll.
Karabiner gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Arten.
Diese sind jedoch nur in Kitas möglich, da eine ständige Aufsicht vorhanden ist. Auf öffentlichen Spielplätzen müssen Sicherungen her, die nur mit Werkzeug geöffnet werden können.
Die Überwurfmutter kann leicht gelöst und der Karabiner ausgehakt werden.
Hängematten werden in Kindergärten gern witterungsgeschützt gelagert und nur bei Nutzung aufgehängt. Risiko Karabiner.
Der Karabiner war so verrostet, dass sich die Mutter kaum noch drehen ließ. Fazit: Da die Mutter zu schwergängig ist, wird keine Erzieherin sie jemals benutzen. Der Karabiner wird also als einfacher Haken genutzt. Geht natürlich so nicht.
Verbindungsstück, zur sicheren Befestigung gedacht. Klassisch ist es ein üblicher Karabiner. Hier eine Sonderbauform, wird auch Maillon Rapide genannt. Solche Elemente werden gern für Hängematten und Sonnensegel verwendet, welche öfters abgenommen werden.
Befinden diese sich in Greifnähe von Kindern in geeigneter Höhe, müssen diese gesichert werden. Öfters mal zum Ölkännchen greifen. Früher war Caramba das Allheilmittel, heute ist es wohl WD40. Das Gewinde muss leichtgängig sein, sonst wird es nicht benutzt.
Mit lösbarem Karabiner eingehängt.
Sorgsam mit Klebeband gesicherter Karabiner. In dieser Kita achtet man auf Sicherheit. Ein Kind würde viel zu lange brauchen, es würde von der Erzieherin entdeckt. Die Kleinsten kommen da oben ohnehin nicht dran. Somit ist die Sicherheit gewährleistet.
Der Karabiner ist leicht und ohne Werkzeug zu öffnen, darf auf einem öffentlichen Spielplatz nicht sein. Er müsste mit Körnerschlag oder Schweißpunkt gesichert sein.
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