Kunststoffkappen werden gern brüchig

 

Die eingesetzten Kunststoffe enthalten Weichmacher. Mit der Zeit entweichen diese (diffundieren). Der Kunststoff wird spröder, bricht leichter. Scharfe Kanten entstehen häufig. Die Kappe muss ab. Braucht aber nicht ersetzt zu werden. Das lohnt bei dem Alter des Holzes nicht mehr. Der Verbleib der Bruchstücke ist ungeklärt.

 

 

Oder sie gehen wegen des Alterungsprozesses leichter verloren. Scharfkantige Gewinde treten zutage.

 

Ein Beispiel für überflüssigen Kunststoffeinsatz. War von vorn herein nicht nötigt. Scheibe und Schraube bzw. Mutter hätten es auch getan.

 

Folgend ein paar Beispiel für brüchig gewordene Kunststoffe. Bruchstücke gelangen in die Umwelt. Nur ein Teil dürfte aufgesammelt werden.

 

 

Beispiele sind zahlreich vorhanden.

 

Kunststoffkappen führen oft ein Eigenleben, machen sich einfach aus dem Staub. Ob groß oder klein, es kommt immer wieder vor. Hier wurde der scharfe Grat des Metallrohres freigelegt. Kunststoffkappen sind in meinen Augen keine gute Lösung. Und Erdöl braucht

1 Million Jahre zur Neubildung, alles andere als nachhaltig.

 

An einer Lümmelbank werden Kappen mit Füßen getreten.

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