Auf Rasenboden, nun ja. Das Spiel mit Ball und Korb dürfte im Vordergrund stehen. Der fehlende Versatz zwischen Korb und Pfahl fehlt, auch ist kein Anprallschutz vorhanden. Wegen des Rasenbodens dürfte aber keine Geschwindigkeit ins Laufspiel kommen, die Verletzungsgefahr ist gering. Eine Ummantelung des Holzpfostzens ist trotzdem zu empfehlen.
Stahlkonstruktion: Die Stützstange ist weit zurückversetzt, damit prallen die Spieler nur selten gegen den Stahlpfosten. Dieses schreibt die DIN EN 15312 vor. 60 cm beträgt das Mindestmaß.
In ländlichen Räumen oder von Elterninitativen, meistens sind es dann eingetragene Vereine, haben einfachste Lösungen im Angebot. Dann ist es wichtig, den Ständerpfosten mit dämpfendem Material zu umwickeln, um den Anprall abzumildern. Nicht ganz normgerecht.
Gelegentlich brechen die Schweißnähte an Edelstahlteilen. Dieses ist vom Boden aus gut zu kontrollieren. Schweißarbeiten sollten nur Fachfirmen übertragen werden, die sich mit dem Edelstahlschweißen auch auskennen. Einfach drüberbraten hält nicht.
Keine Auskragung, dafür aber Abstand zur Wand. So soll es sein. Siehe Schattenspiele.
Hier ist der Abstand zur Wand gut zu sehen. Aber warum Kunststoffnetz? Warum Erdöleinsatz? Besser Metall, hält auch länger.
Basketballkorb und Kleinfeldtor vereint in einem Gerät. Das Tor ist weit zurückversetzt. Dieses Maß hängt von den Anforderungen von Sportverbänden für den Wettkampfsport oder Übungssport ab. Auch unterscheidet www.sichere-schule.de für innen und außen. Wettkampfsport in Schulen sieht diese Informationsplattform für Schulen die Klasse C = mindestens 1,65 m der Norm für Multisportgeräte DIN EN 15312 vor. Für Trainingssport reicht weniger, nämlich 60 cm.
Sehr schöne Kombination in Standnähe. Bis auf den Kunststoff.
Mit dämpfendem Material auf meinen Wunsch hin versehen.
Keine Auskragung vorhanden. Der Holzpfahll steht senkrecht. Deshalb der Schutz.
Pfosten mit dämpfendem Material versehen. Und der Baumstumpen da unten? Stolperstelle.
Die Auskragung ist sehr schön zu erkennen.
Basketballkorb in Strandnähe:
Etwas provisorisch aufgestellt, sehr niedrig und wenig standfest. Das Rasenfeld lädt ohnehin nicht zu sportlichem Spiel ein. Zielwerfen ist angesagt. Das ist alles aus Sicherheitssicht durch die Normenbrille gesehen.
Was wohl die Kinder davon halten?
2024 war kein Korb vorhanden.
Höhenverstellbar in Schienen. Hält aber in Schulen den Kräften der Schüler nicht aus. Für Schulen würde ich das ablehnen.
Fundament mal freigelegt. Der Basketballkorb sollte einen neuen Platz erhalten.
Sehr gute Kombination. Besonders das Spielfeld wurde hervorragend gestaltet.
Selbstbau. Der Reifen dient als Basketballkorb in dieser Kita. Er ist gut gesichert. Warum nicht mal so?
Der Problemkorb. Edelstahlkonstruktion. Die Schweißnähte hielten nicht. Wurden unfachmännisch nachgeschweißt. Hielten dadurch wieder nicht.
Sichere Metallkonstruktion. Gelegentlich brechen die Schweißnähte an Edelstahlteilen. Dieses ist vom Boden aus gut zu kontrollieren. Schweißarbeiten sollten nur Fachfirmen übertragen werden, die sich mit dem Edelstahlschweißen auch auskennen. Einfach drüberbraten hält nicht.
Hoffentlich ist das Fenster aus Sicherheitsglas. Sonst viel Spaß.
Auf dem Strand, direkt am Wasser. Überhaupt keine gute Idee, da das Grundwasser das Fundament hochdrückt. Gleiches Problem wie früher am Südstrand auf Fehmarn.
Diverse weitere Breispiele:

















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